Bundesligen, 3. Spieltag, Saison 2020/21

Männer: Staffelstein nach 4:4 gegen Zerbst weiter vorn / 700er durch Tobias Schröder und Marcus Gerdau
Frauen: Bamberg übernimmt Tabellenspitze / Alisa Bimber mit Bahnrekord von 662 Kegeln


Bundesligen Frauen, 3. Spieltag: Alisa Bimber mit Bahnrekord von 662 Kegeln
Foto oben: Alisa Bimber vom ESV Pirmasens verbessert beim Bahnrekord von 662 ihre persönliche Bestleistung um 26 Kegel.

1. Bundesliga 120 Frauen


Der ESV Pirmasens freut sich über den 6:2-Heimsieg. Fotos: DKBC-Liveticker

Pirmasens – Auma 6:2
Frühes Aufstehen lohnte sich für eine Weltklassevorstellung von Alisa Bimber, die mit 662 Kegeln im Starttrio ihre persönliche Bestleistung um 26 Kegel überbot. 132 Kegeln fuhr sie auf dem ESV-Plus-Konto ein, die beiden anderen Duelle verliefen wesentlich ausgeglichener, allein ein Duellgewinn der Gäste sprang nicht heraus. Für den ESV war das 3:0/150 indes mehr als die halbe Miete für den Heimsieg. Auma wurde für seinen nicht erlahmenden Kampfgeist noch mit zwei Duellsiegen um die Teambeste Selina Thiem (576) belohnt. Cooler Liveticker und Aumaer Nachbericht

Vanessa Rauch und Sabine Sellner mit KVL-Masken.

Liedolsheim – Schrezheim 5:3
Die durchweg über die gesamte Distanz spannende Partie hatte ihre ersten Einzelhöhepunkte mit den Duellsiegern in der Mitte durch die Besten ihrer Teams, Sandra Sellner mit 640 Kegeln und Saskia Barth mit 618. Die Gastgeberinnen holten bis zum Schlussduo bei einem 2:2 insgesamt 61 Kegeln heraus, was auch bitter nötig schien gegen das enorm starke Schrezheimer Schlussduo um Bianca Sauter und Kahrin Lutz. Da zudem Mara Seitz ihrer Nerven nicht Herr wurde, waren es vor den letzten 60 Wurf nur noch 18 Kegel. Dann konnte Sabine Sellner mit einer 165 die Schrezheimer Aufholjagd etwas stoppen, doch nebenan war nach einer 114 der Wechsel von Seitz auf Melina Ruß unausweichlich. Und die Jokerin spielte eine sagenhafte 176! und sicherte so dem KVL beide Punkte gegen den bisherigen Spitzenreiter. Sehr guter KVL-Liveticker

Freiburg – Lorsch/Bensheim 3:5
Die 104 Kegel, die die Startbeste Luisa Ebert für die Gäste herausholte, gab früh die Richtung in diesem Duell an. Die Gastgeberinnen blieben im Spiel, weil es Sonja Steimle gelang nach 0:1/-23-Rückstand mit überschaubaren 121/136/119 alle drei Sätze einzufahren. Für ein Unentschieden mussten die Gastgeberinnen um die Teambeste Jasmin Nübling (562) alle drei Duellsiege am Schluss holen. Das allerdings vereitelte Julia Herle, die ihr Duell über ein 2:0/25 zur Halbzeit frühzeitig in die Siegspur brachte und mit dem Partiebestwert von 574 beendete.

Poing - Pöllwitz 7:1
Ein Tag zum Vergessen für die Gäste - und das trotz einer 21-Kegel-Führung am Start. Ein Stau zuvor auf der A9 verzögerte das Eintreffen, ein Duellverlust trotz mehr erzielter Kegel erfolgte schon am Start und mit den zwei notwendigen Wechsel in einem komplett verkrampften Schlussabschnitt ging so fast alles schief, was schief gehen konnte. Poing hatte dagegen in Brigitta Strelec (607) die mit Abstand beste Einzelspielerin im Team, für die Gäste holte nicht unverdient die Teambeste Sarah Conrad mit 557 Kegeln auch den einzigen Duellsieg.

Erlangen-Bruck – Bamberg 1:7
Am Start flackerte im zweiten Satz durch Sandra Brunner kurz Hoffnung auf, dann war der Favorit schnell mit einem doppelten 600er-Pack von Sina Beißer (621) und Corinna Kastner (602) weit enteilt. In der Mitte konnte Erlangen durch Tanja Seifert nach einer 138:126-Schlussbahn überraschend gegen Klara Sedlar punkten, nebenan war Claudia Schnetz gegen die Partiebeste Melissa Stark (621) chancenlos. Nach schnellen 2:0-Führungen im Schlussabschnitt war etwas die Luft raus beim neuen Tabellenführer. Bamberg mit Vor- und Nachbericht

Informationen aus den Livetickern der 2. Ligen
Hier erscheinen Zusammenfassungen nach Spielende, soweit sie in den DKBC-Livetickern vorliegen.


Gaisbach – Schretzheim 2:6 – Schlusspaar von BC überragend. Glückwunsch an Marion Frey mit 609 Kegel. Klasse Leistung! Super-Liveticker der Gäste!

Mainz – Eggolsheim 6:2 – „Trotz toller Ergebnisse gingen die Punkte verdient nach Mainz. Bei der Schlussoffensive konnten wir letztendlich nicht mithalten und müssen jetzt die spielfreie Woche nutzen, um den verkorksten Saisonstart hinter uns zu lassen." so Tamara Burgis für die Gäste nach der Partie. Gelungener Vor- und Nachbericht der Gäste

Regensburg – Fronberg 5:3 – Was für ein Krimi. Die letzten drei Schub hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Unglaublicher Kampfgeist auf beiden Seiten!!!

Vor- bzw. Nachberichte auch: Breitengüßbach – Bamberg 7:1, Wolfsburg – Elsterwerda 7:1,

Bundesligen Männer, 3. Spieltag: Spitzenspiel endet 4:4 / Kein Team im Oberhaus mehr mit weißer Weste

Fotos oben: Am 3. Spieltag gab es bei den Männern zwei 700er durch Marcus Gerdau (706, links) und Tobias Schröder (707, rechts)

1. Bundesliga 120 Männer


Staffelstein – Zerbst 4:4
Das Spitzenspiel begann mit zwei Siegen der Gäste und 40 Kegeln mehr auf Seiten der Zerbster. Manuel Weiß zeigte sich mit 645 Kegeln souverän beim vorzeitigen Sieg gegen Timo Hehl. Zwischen Mathias Dirnberger und Florian Fritzmann fiel die Entscheidung erst auf der Schlussbahn. Die hatte der Zerbster mit 160:145 für sich entschieden und konnte somit doch noch das Duell mit sieben Kegeln mehr an Zerbster Land ziehen. Im zweiten Spielabschnitt reichten Christian Wilke dann allerdings 640 Kegel zu keinem Satzgewinn, weil Marcus Gerdau förmlich explodierte und seine fast vier Jahre alte persönliche Bestleistung von 706 Kegeln einstellte. Da zudem im Duell der Ex-Bamberger Christopher Wittke mit 175:148 den Zerbster Dominik Kunze noch abfing, führte der SKC vor dem Schlussabschnitt mit 16 Kegeln. Als Jürgen Pointinger dann auch noch mit 134 startete, reagierte das Hoffmann-Team sofort und Daniel Aubelj kam zu seinem Saisondebüt. Er war mit 162 zwar sofort im Spiel, lag aber bereits 0:2/31 zurück und trotz 333 Kegeln auf den ersten 60 Wurf von Igor Kovacic fehlten den Gästen sogar 27 Kegel. Der Serbe – am Ende mit 658 Teambester – holte dann sein Duell ebenso vorzeitig wie auf Seiten der Staffelsteiner Boris Benedik, sodass sich vor der Schlussbahn bei 38 Kegeln Vorsprung der Gastgeber das Unentschieden frühzeitig abzeichnete.

 

Wernburg – Hallbergmoos 2:6
Der sportliche Leckerbissen, der für dieses Aufsteigerduell nach den Auftaktresultaten beider erwartet wurde, der wurde zwei Drittel lang geboten. Hallbergmoos' Sommer-Neuer Radovan Vlajkov (Teambester mit 631) hielt Alexander Conrad durch eine 166:139-Schlussbahn in Schach, nebenan drehte Simon Axthelm mit 171:156 die Partie noch gegen Dietmar Brosi. Mit zehn Kegeln mehr für Hallbergmoos ging es in die Mitte, mit 14 mehr für Wernburg kam das Quartett um den überragenden Partiebesten Raven Michel (659) heraus. Wernburgs Paul Sommer hatte dabei trotz einer 161-Schlussbahn keine Chance gegen den immer entfesselter aufspielenden Tobias Lacher, der sein Spiel mit 182 auf 628 beendete. Im Finaldurchgang hatte der Gastgeber nichts mehr entgegenzusetzen, während Hallbergmoos am Ende mit einer geschlossenen Leistung auf hohem Niveau mit Ergebnissen zwischen 611 und 631 Kegeln souverän zum Auswärtssieg davonzog.

Amberg – Schwabsberg 6:2
Der Auftakt war so ganz nach dem Geschmack der Gastgeber, der die zitternden Nerven bei den Gästen samt Wechsel zu einer 2:0/60-Führung nutzte. Den ersten spielerischen Höhepunkt boten in der Mitte Maximilian Hufnagel (618) und Stephan Drexler (mit 640 Teambester bei den Gästen), der nach einem 2:0/39 wie der sichere Sieger aussah, sich dann aber mit 158/159 keine Schwäche gegen den stark aufkommenden Hufnagel leisten durfte. Amberg konnte letztlich den Vorsprung aus dem Startpaar mit 3:1/57 fast komplett in die Schlusspaarung übernehmen. Dort machte Bernd Klein mit dem Partiebestwert von 646 Kegeln alles für die Gastgeber klar, die den ersten Saisonsieg einfuhren.

Friedrichshafen – Berlin 3:5
Trotz Lukas Funk mit 647 am Start (352 auf den ersten 60 Wurf) sorgte ein starkes Berliner Duo um den Teambesten Andreas Kupsch (620) für eine überraschende Gästeführung (1:1/-11). Auch in der Mitte gab kein Team Boden preis. Der überraschende Einsatz des wiedergenesenen Torsten Reiser trug zumindest im Kegelergebnis (580) kein Früchte, zumal sein Duell gegen Dustin Busse auch verloren ging. So war vor der Schlusspartie beim 2:2 alles komplett offen – Kegelgleichstand. 30 Wurf vor Schluss trennten beide Teams weiterhin nur vier Kegel, Krug führte 2:1/37 und Müller 2:1/33, sodass alles auf die Gesamtkegel hinauslief. Zwar konnte Nicolai Müller für die Gastgeber mit sehr guten 638 abschließen, die Berliner holten mit 155/158 zwei weitere 600er-Resultate und hatten am Ende mit 24 Kegeln die Nase vorn, der Friedrichshafener Fehlstart – allein noch punktlos war perfekt.

Kaiserslautern – Raindorf 6:2
Die Gäste um den Startbesten Milan Svoboda (636) nutzten zwei Schwächemomente der TSG am Start bzw. bei Christian Klaus nur auf der letzten Bahn zu zwei Duellsiegen und einem 81-Kegel-Vorsprung. In der Mitte konnte Alexander Schöpe den ersten Duellsieg für die TSG einfahren, es blieb bei 72 Kegeln Rückstand eine Mammutaufgabe für das TSG-Schlussduo. Nach 60 Wurf waren aber bereits 49 aufgeholt, durch die beiden 2:0-Führungen zeichnete sich schon ein Unentschieden ab. Doch der Partiebeste Sebastian Peter (659) und auch Pascal Kappler (619) waren nicht mehr zu halten und brachten am Ende den Heimsieg unter Dach und Fach.

Breitengüßbach – Bamberg 4:4
Schon der Auftakt war nichts für schwache Nerven. Mario Nüßlein war drauf und dran ein 1:2/-18 durch ein 181:165 auf der Schlussbahn gegen Radek Hejhal noch herumzureißen. Am Ende fehlten beim 656:658 ganze zwei Kegel zu Zählbaren gegen den teambesten Bamberger (658). Da auch Marco Scheuring sein Duell erst auf der Schlussbahn mit 132:142 an Daniel Barth verlor, gingen die Gäste mit 2:0/11 in Front. In der Mitte drehten die Gastgeber durch zwei starke zweite Hälften (329 für Jelitte, 326 für Stark) das Gesamt in ein 17-Kegel-Plus. Da aber Fabian Lange sein Duell nicht mehr abgab, hatten die Gäste mit bereits drei gewonnenen Duellen ebenfalls noch alle Trümpfe in der Hand. Im Schlussabschnitt ging Rene Zesewitz als feststehender Sieger seines Duells mit 517 Kegeln auf die letzte Bahn, nebenan führte Cosmin Craciun 2:1/46 ebenso komfortabel, sodass Güßbach für ein Remis die 19 Kegel Vorsprung ins Ziel retten musste. Da Zesewitz schließlich den Partiebestwert auf 673 Kegel schraubte, konnte Bamberg nicht mehr zulegen und musste mit dem Unentschieden zufrieden sein.

In den Zweiten Bundesligen sind mit Zeil und Ohrdruf (beide Mitte), sowie Wolfsburg, Leipzig und Markranstädt (alle Ost) – für den SK erzielte Tobias Schröder mit 707 Kegeln das höchste Resultat am Spieltag – noch fünf Teams ohne Punktverlust.

Informationen aus den Livetickern der 2. Ligen
Hier erscheinen Zusammenfassungen nach Spielende, soweit sie in den DKBC-Livetickern vorliegen.

Robin Straßberger mit neuem Einzelbahnrekord von 184 KegelnDer Leipziger Timo Hartmann spielt mit 674 Kegeln einen Einzelbahnrekord707 von Tobias Schröder (Markranstsädt) und persönliche Bestleistung für Alex Karl

Bobingen – Villingen 7:1 – Am Ende ist es erneut ein deutliches Ergebnis zu Gunsten der Hausherren. Marius Bäurle landete bei überragenden 640 Kegeln und stellte erneut unter Beweis, dass er seine Heimbahn im Griff hat. Auch Daniel Seidl überschreitet mit einer hervorragenden letzten Bahn die 600er-Marke am Start. Tobias Stephan sorgt schließlich mit einer 163er Schlussbahn für den dritten 600er der Gastgeber an diesem Tag.

Mutterstadt – Auma 1:7 – Gäste mit geschlossener Leistung zum Auswärtssieg! Aumas Kapitän Daniel Dietz musste zwar den 1. Satz abgeben, erzielte beim 3:1-Satzerfolg dennoch den Partiebestwert von 617 Kegeln.

Leigzig – Sandersdorf 5:3 – Der Leipziger Timo Hartmann erzielte mit tollen 674 eine neue persönliche Bestleistung und einen Einzelbahnrekord und sorgte so für einen komfortablen Gesamtvorsprung, den die Gastgeber gerade so über die Ziellinie retteten und mit einem blauen Auge davonkamen.


Vorschau Frauen – Der Sonntag: Fegt Liedolsheim Gäste von der Tabellenspitze?

Beim KV hingen die Trauben für die Gäste in der Partie Liedolsheim – Schrezheim in den letzten Jahren ziemlich hoch. Dieses Mal aber sind die Gastgeberinnen personell gebeutelt, so feht die pausiernde Top-Spielerin Saskia Seitz.

Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall. Im Spiel Erlangen-Bruck – Bamberg in der Fürther Dambach-Arena wollen die Gäste als Titelverteidiger den dritten Erfolg in Serie landen und – wenn Liedolsheim mitspielt – erstmals an die Tabellenspitze ziehen. Die Bambergerinnen zeigten am vergangenen Wochenende beim Sieg gegen Pöllwitz in Zeulenroda eine starke Partie und überspielten die 3600er-Marke, auch wenn trotzdem noch viel Luft nach oben war.

Weiter spielen: Poing – Pöllwitz, Freiburg – Lorsch-Bensheim. Spielfrei ist Bautzen.

In der Vorschau können nur Vorberichte aus den DKBC-Livetickern bis Fr. 15 Uhr berücksichtigt werden. Mehr – dann auch zu den 2. Bundesligen – im DKBC-Livecenter.

Vorschau Männer – Der Samstag: Spitzenduell in Bamberg

"Erster gegen Zweiter – mehr geht am Samstag nicht in der 1. Bundesliga 120 Männer auf der Anlage der TSG Bamberg 05 in der Partie Staffelstein – Zerbst. Am Ende der nach 16 Spieltagen beendeten Saison 2019/20 waren beide Teams auch vorn, allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Zerbst, der "Herausforderer" für den Tabellenführer, hat nur einen Mannschaftspunkt weniger auf dem Konto und zeigte sich 2019/20 dem SKC mit zwei 6:2-Erfolgen deutlich überlegen. Mit Uros Stoklas, Marcus Gerdau und Boris Benedik und Fabian Seitz (kam im Sommer aus Lonsee) sind vier langjährige Zerbster-Stützen inzwischen beim SKC.

Der Fokus in der Partie Friedrichshafen – Berlin ist auf den Klassenerhalt gerichtet, umso schmerzlicher ist es für die Gastgeber, dass Torsten Reiser (Foto) aller Voraussicht nach, noch immer nicht einsatzfähig ist.

Im März fiel das Frankenderby Breitengüßbach – Bamberg noch dem Corona-Logdown und Saisonabbruch zum Opfer. Jetzt kann gespielt werden und immerhin 15 Zuschauer sind auch zugelassen. Diesmal scheinen die Gäste nach ihrer Verjüngung nicht favorisiert, aber Victoria-Vorsitzender Markus Habermeyer betont: "Mit Fabian Lange und Flo Seiler haben wir zwei absolut hungrige Spieler eingebaut und mit Tim Brachtel, dem dritten Neuen, das wohl derzeit größte deutsche Talent im Kegelsport in unseren Reihen!". TSV-Kapitän Tobias Stark warnt zugleich: "Wir haben dieses Jahr einen breiten Kader und jeder ist heiß darauf zu spielen und muss das dann auch auf der Bahn zeigen, nur so können wir eine Situation wie in Schwabsberg (3,5:4,5-Niederlage - d.Red.) zukünftig vermeiden, da bin ich aber auch mehr als zuversichtlich!" Interessant wird sein, wie Gübbach mit der neuen Favoritenrolle zurechtkommt, für Victoria wäre schon ein Punktgewinn ein Erfolg.

Die Chambtaler werden in der Begegnung Kaiserslautern – Raindorfdarauf bedacht sein, nach zwei Siegen zum Auftakt vom Start weg auf den neuen Bahnen in Lautern das Spiel unter Kontrolle zu bringen. Gesetzt sind bei den Gästen Matthias Weber, Manuel Lallinger, Daniel Schmid und Milan Svoboda.

Das Aufsteigerduell Wernburg – Hallbergmoos ist zurecht einen Livetream bei Sportdeutschland.tv wert. Treten die bayerischen Gäste in Thüringen ebenso stark wie in den beiden absolvierten Partien auf, dann wird es mit Sicherheit spannende Einzelpaarungen geben und das erste Aufeinandertreffen beider könnte sich zu einem echten Leckerbissen an Spieltag drei entwickeln.

Zur Partie Amberg – Schwabsberg kommen Gäste, denen ein "Traumstart in die neue Saison" gelang. Nach Siegen in Kaiserslautern und zuhause gegen Breitengüßbach will man den Schwung nach Amberg mitnehmen. Wenig erfreulich war der letzte Ausflug in die Oberpfalz, wo man deutlich unter die Räder kam. "Wenn wir mit derselben Einstellung wie gegen Breitengüßbach starten, sind wir in Amberg sicher nicht die Außenseiter in dieser Begegnung", so Teamchef Prickler.

In der Vorschau können in der Regel nur Vorberichte aus den DKBC-Livetickern bis Fr. 15 Uhr berücksichtigt werden. Mehr – dann auch zu den 2. Bundesligen – im DKBC-Livecenter.

Frauen/Männer: 15 Spiele im Livestream
1. Bundesliga 120 Männer: Wernburg – Hallbergmoos (12.00), Kaiserslautern – Raindorf (14.00)
2. Bundesliga Mitte 120 Männer: Erlangen-Bruck – Bamberg II (13.30), Zeil – Lorsch (13.30)
2. Bundesliga Ost 120 Männer: Freiberg – Mücheln, Stollberg – Zwickau, Leipzig – Sandersdorf (alle 13.00) Markranstädt – Semper/AdW (14.00),
2. Bundesliga Süd 120 Männer: Töging/Erharting – Unterharmersbach, Liedolsheim – Schrezheim (beide 12.30), Denkendorf – Ettlingen (14.00)

1. Bundesliga 120 Frauen: Liedolsheim – Schrezheim (12.00), Erlangen-Bruck – Bamberg (13.00)
2. Bundesliga Mitte 120 Frauen: kein Livestream
2. Bundesliga Ost 120 Frauen: Stollberg – Bennewitz (13.30)
2. Bundesliga Süd 120 Frauen: Unterharmersbach – Seeshaupt (erst am 08.11.2020)


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