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Pauly DKBC-Pokal 2025/26, Frauen, Viertelfinale am 8. März 2026

Königswartha bezwingt NBC-Pokaldritten / Pokalrekord: Saskia Seitz knackt den 700er

Der Pokalsieger von 2014, KC Schrezheim, musste beim Ost-Zweitliga-Spitzenreiter Königswarthaer SV mit 3:5 die Segel streichen. Der zweifache DKBC-Pokalsieger KV Liedolsheim konnte den doppelten Erstligaschreck Breitengüßbach, der Ttelverteidiger Pöllwitz und Erlangen-Bruck eliminierte, mit 6:2 bezwingen und steht als einziger Erstligist im Final Four. Das Feld komplettieren zwei weitere "Underdogs". Drittligist SKG Roßdorf fehlte beim 11:13 nach Sätzen nur ein Quäntchen gegen Zweitliga-Aufsteiger Carl Zeiss Jena. Der souveräne Süd-Erstliga-Aufstiegsanwärter Frisch Auf Leimen nutzte den Heimvorteil gegen den ehemaligen Erstligisten SKC Eggolsheim.

Frauen:

Königswarthaer SV – KC Schrezheim
5:3 (13:11; 3526:3501)

Der Tabellenführer der 2. Bundesliga Ost spielte beherzt an die eigene Bestleistung heran und konnte den NBC-Pokaldritten und Pokalsieger von 2014 in die Knie zwingen. Der Einzug ins Final Four ist der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

Start (1:1/11): Ein beherzter Auftritt von Nachwuchs-Weltmeisterin Josefa Hornig (617) brachte schon nach 90 Wurf gegen Melina Ruß (596) den ersten Duellsieg für die Gastgeberinnen. Auch Lucinda Schmidt (580) wehrte sich nach Kräften gegen die beste Schrezheimerin am Start, Saskia Hopp (602), konnte aber eine 156:129-Führung nach dem ersten Satz nicht verteidigen und unterlag 1:3.

Mitte (2:2/12): Thea-Selina Hornig (596) überzeugte wie zuvor ihre Schwester und schlug Tamara Oker mit 3:1. Die junge Elina Lehmann führte gegen Kathrin Lutz zudem 2:1/6, musste aber auf der letzten Bahn ihren Nerven Tribut zollen und unterlag der Schrezheimerin. Im Gesamt blieben aber die Gastgeberinnen sogar mit einem Kegel mehr vorn. Die Partie war weiterhin total offen.

Schluss (3:3/25): Und es blieb ein Spiel auf des Messers Schneide, auch wenn Laura Runggatscher ihr Duell mit drei Satzsiegen vorzeitig für Schrezheim sicherte. Königswartha blieb aber im Gesamt vorn, denn die Partiebeste Clara Paschke (626, Foto) war von Kathrin Reiter (598) trotz zweier Satzsiege einfach nicht zu stellen. Am Ende hätten dennoch Neuner in Serie den Schrezheimerinnen helfen können, doch zuvor lieferte das KCS-Duo gleich drei Fehlwürfe nacheinander auf einzeln stehende Kegel und die Chance auf das große Comeback war vertan. Der Zweitligist zog verdient ins Final Four ein.


KV Liedolsheim – TSV Breitengüßbach
6:2 (15:9, 3655:3385)

Der zweifache Pokalsieger (2013 und 2019) sowie amtierende Weltpokalsieger sicherte sich erwartungsgemäß die zehnte Teilnahme am Final Four. Einen beeindruckenden Auftritt krönte Saskia Seitz mit der neuen Pokalbestleistung und dem zweiten 700er einer deutschen Keglerin. Die Gäste, die zuvor mit Titelverteidiger Pöllwitz und Erlangen-Bruck zwei Erstligisten eliminieren konnten, zogen sich dennoch achtbar aus der Affäre.

Start (1:1/50): Denise Fritzmann zeigte mit dem Teambestwert von 610 Kegeln, warum die Gäste als Erstliga-Schreck angereist waren. Sie ließ sich von einem 0:2/-37 gegen Sandra Sellner nicht beeindrucken, legte 155/174 drauf und rang der Liedolsheimerin um drei Kegel das Duell ab. Da Jana Wallishauser (611) ihr Duell vorzeitig gewann, war der zweifache Pokalsieger aber auf Kurs.

Mitte (3:1/97) In der Mitte setzten sich die Gastgeber in den Duellen ab, Breitengüßbach hielt aber dagegen, auch wenn der starke Auftritt von Raphaela Dietl (598) gegen Yvonne Schneider (609) beim 1:3 unbelohnt blieb.

Schluss (4:2/270): Mit 357 Kegeln ging Saskia Seitz auf die zweite Hälfte und landete schließlich bei herausragenden 701 Kegeln - es war der glänzende Abschluss beim Einzug des einzigen Erstligisten ins Final Four. Celina Karl konnte noch den zweiten Duellsieg für die Gäste beisteuern.Mit 701 Kegeln nach Kathrin Lutz zweite deutsche Keglerin jenseits der 700er-Marke – Saskia Seitz. @kvl


SKG Roßdorf – SV Carl Zeiss Jena
4:4 (11:13; 3381:3332)

Jana Paeschke holte auf den letzten 30 Wurf der Partie den entscheidenden 13. Satz für Jena. @czj

Mit dem Zweitligisten Jena zog ein weiterer Neuling in das Final Four, aber auch Roßdorf hätte diese Vereinspremiere verdient gehabt. Am Ende entschied der letzte Jenenser Satzgewinn über den Startplatz in Ettlingen. Roßdorf aber war so nah dran in einem denkwürdigen Pokalspiel.

Start (1:1/65): Denis Tschirschwitz-Hartmann (544) hielt die Hoffnungen des Zweitligisten mit ihrem 3:1-Sieg trotz weniger Gesamtkegel am Leben. Ansonsten bestimmte der gastgebende Hessenliga-Spitzenreiter mit Sabrina Veit (552) und Susanne Adam (550) die Szenerie, auch weil Ute Heyer auf Seiten Jenas so gar nicht zurechtkam.

Mitte (1:3/23): In der Mitte kippte die Partie auf den zweiten 60 Wurf, die Sätze gingen allesamt an die Gäste, die Fuhrmann-Schwestern (Selina 577, Sophie 555) brachten die Zeiss-Städterinnen in den Duellen in Führung und verkürzten den Rückstand spürbar.

Schluss (2:4/49): Im Schlussabschnitt jagte die Roßdorferin Simone Stinner den Partiebestwert auf 618 und fuhr einen klaren 4:0-Sieg ein. Doch für Jena konnte auch Jana Paeschke punkten und mit einer 160:137-Schlussbahn den von den Gästen umjubelten 13. Satz einfahren, der dem Zweitligisten den Einzug ins Final Four brachte.


Frisch Auf Leimen – SKC 67 Eggolsheim
5,5:2,5 (13:11, 3407:3297)

Die Gastgeberinnen sicherten sich die erste Final-Four-Teilnahme und streben den Aufstieg in die 1. Bundesliga an, die Gäste können sich nun komplett auf den Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga konzentrieren, hat da mit Mörfelden, Pirmasens und Mainz aber starke Konkurrentinnen im Nacken.

Partiebeste wurde die Leimerin Celina Eifler mit 595 Kegeln. @fal

Start (1:1/12): Andrea Berger konnte für Eggolsheim vorzeitig das Duell eintüten und da auch Dana Kleinhenz (551) nicht ganz so viele Kegel gegen die Durchgangsbeste Sabine Steinmann (577) abgab, blieb die Partie am Start komplett offen.

Mitte (2:2/17): Das Duell zwischen Lisa Stumpf und der Durchgangsbesten Anna Mürschberger (577) wogte hin und her, am Ende hatte die Eggolsheimerin das bessere Ende für sich. Nebenan konnte die eingewechselte Helga Friede (143/152) für den SCK noch einige Kegel gegen eine ebenfalls gut aufgelegte Kira Nießner (572) gutmachen, sodass die Gäste im Spiel blieben und allein auf den letzten 30 Wurf 55 Kegel aufholten.

Schluss (3,5:2,5/110): Die Eggolsheimerin Melanie Schwarzmann war mit Carmen Mimis-Nießner komplett auf Augenhöhe (je 572 Kegel, zwei Satzsiege), die Entscheidung in der Partie fiel frühzeitig nebenan. Zum einen spielte sich Celina Eifler mit 595 zum Partiebestwert, zum anderen kam das eingesetzte SKC-Duo gar nicht zurecht und verlor den entscheidenden Boden.

Pauly DKBC-Pokal 2025/26, Männer, Viertelfinale am 7. März 2026

Unterharmersbach eliminiert den Titelverteidiger - auch Zerbst, Mörfelden und Zwickau in Ettlingen dabei

Dem SKC Unterharmersbach gelang der erhoffte große Coup. Nur eine Woche nach dem knappen 3:5 in der Bundesliga an gleicher Stätte warfen die Schwarzwäldler den Titelverteidiger Raindorf mit 6:2 aus dem Rennen. Der neunfache Pokalsieger Zerbst schlug Hallbergmoos zum dritten Mal in dieser Saison, hatte beim 5:3 dieses Mal aber lange Zeit Mühe. Der einzig verbliebene Zweitligist SKG Eschlkam war trotz Partiebestwert von Thomas Pfeffer vorzeitig bei Olympia Mörfelden mit 2:6 geschlagen. Das dramatischste Duell gab es in Zwickau, wo der TSV mit dem vorletzten Wurf Eppelheim mit 5:3 bezwungen hatte. Die Auslosung der Halbfinalpartien erfolgt am 18. März 2026 in Wolfen.
 
Männer:

SKC Unterharmersbach – SKK Raindorf 
6:2 (13:11, 3872:3790)

In der Bundesliga konnte keines der beiden Teams sein Heimspiel gewinnen, setzte sich dafür auswärts durch. Der Titelverteidiger Raindorf hatte erst am vergangenen Samstag denkbar knapp mit 5:3 auf den letzten Würfen die Partie für sich entschieden. Dieses Mal hatte Unterharmersbach am Start stark vorgelegt, ließ sich nicht mehr einholen und zog ins Final Four ein. Mit der ersten Niederlage in 2026 schied Raindorf als Titelverteidiger vorzeitig aus.

Start (2:0/91): 90 Kegel mehr als im Punktspiel eine Woche zuvor konnte der SKC am Start zwischen sich und den Titelverteidiger legen. Dass Fabian Zimmermann (674, Foto) liefern würde, war erwartbar, doch neben ihm performte Paul Schondelmaier (638) vor allem auf den Mittelbahnen (173/168) bravourös und bezwang nach einem verlorenen Startsatz Daniel Schmid deutlich.

Mitte (3:1/95): Da der Raindorfer Taras Elsinger (613) seine 172er-Performance von den ersten 30 Wurf nicht fortsetzen konnte, hatte Jonas Bähr (638) das Duell schnell im Griff und siegte souverän. Auch "Hombe"-Akteur Chris Dambacher bot Jan Sandler (630) einen beherzten Schlagabtausch, konnte eine 2:1-Führung aber nicht ins Ziel bringen, Sandler zog mit 161:146 noch an ihm vorbei und hielt die Raindorfer Chancen am Leben.

Schluss (4:2/82): Das Momentum blieb aber im Schlussdurchgang auf Harmersbacher Seite. Zwar konnten die Gäste in den Duellen mithalten und Jürgen Pointinger (671, Foto) mit dem Teambestwert noch eines der Duelle für die Raindorfer entscheiden, aber der Vorsprung der SCKler war zu groß und Janos Brancsek (670) zu stark, sodass der Titelverteidiger geschlagen war.

Olympia Mörfelden – SKK Eschlkam 
6:2 (16:8, 3811:3652)

Für Eschlkam wäre ein Final-Four-Einzug der größte Erfolg der Vereinsgeschichte gewesen, aber es sind die Olympianer die zum neunten Mal ins Final Four einzogen. Zwischen 2000 und 2011 standen sie sogar viermal im Finale, scheiterten aber jeweils zweimal an Bamberg und Zerbst.

Start (2:1/65): Es war ein solider Start der Gastgeber, die sich vor allem dank der 53 Kegel, die der Durchgangsbeste Robert Nägel (635) zum Gesamtvorsprung beitrug, einigermaßen entspannt auf die zweite Hälfte begeben konnten. Matthias Bergbauer hatte für die Gäste sogar die große Chance auf den zweiten Duellsieg, vergab dies aber mit einem 135:145 auf der letzten Bahn. Den holte sich dafür der beste Eschlkamer am Start, Fabian Vogl (609).

Schluss (4:2/159): Im Schlussdurchgang holten sich Sven Völkl und der Teambeste Marlo Bühler (653) vorzeitig die Duelle und da Stephan Michel auf der zweiten Bahn ebenfalls einen Satzsieg beisteuern konnte, waren die Olympianer mit dem 13. Satzsieg schon vor der Schlussbahn ins Final Four eingezogen. Der Eschlkamer Thomas Pfeffer (670. Foto) konnte dann noch den Partiebestwert und den zweiten Duellsieg für den Zweitligisten ergattern.

Rot-Weiß Zerbst – VFB Hallbergmoos
5:3 (13:11, 3861:3794)

Auch das dritte Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams in der Saison entschieden die Zerbster für sich, hatten beim 5:3 aber viel Mühe nach einem verpatzten Start. Nun aber könnten sie bei einem Erfolg im Final Four zu Rekordpokalsieger Bamberg aufschließen. Hallbergmoos muss die internationale Chance nun über die Liga suchen, was schwer genug werden wird.Bogdan Tudorie steigerte sich kontinuierlich von 148 auf 174 und wurde mit einem Duellsieg gegen Einzelweltmeister Tim Brachtel belohnt. @vfb

Start (0:2/-28): Die entscheidenden Würfe am Start setzten in ausgeglichenen Duellen die Gäste. Bojan Vlakevski setzte den Schlusspunkt in einem komplett ausgeglichenen Duell gegen Daniel Barth (beide 650) mit einem 173:172 zum 3:1-Satzsieg. Bogdan Tudorie (652) ließ sich gegen Tim Brachtel von einem 0,5:1,5/-8 nicht beirren, spielte konstant weiter und nutzte eine schwächere zweite Serie von Brachtel konsequent zum überraschenden Duellsieg.Christian Wilke (links mit Mario Nüßlein) stellte mit dem Partiebestwert von 681 Kegeln die Weichen auf Heimsieg für die Zerbster. @sportprintzander 


Mitte (2:2/63): Mit einer 184er-Startbahn schob der Partiebeste Christian Wilke (681) die Zerbster schnell nach vorn, Lukas Funk (655) entschied auch sein Duell vorzeitig für sich. Doch eine Vorentscheidung für das Spiel fiel erst auf den letzten 30 Wurf, als die Rot-Weißen allein 50 Kegel herausholten und so mit einer soliden Führung auf den Schlussabschnitt gehen konnten.

Schluss (3:3/65): Dort agierten zunächst erneut die Gäste. Marius Bäurle und Maximilian Moser holten 22 Kegel heraus, der VFB war urplötzlich wieder im Spiel. Da es bei Bäurle ein Strohfeuer blieb, reichte der Teambestwert von Moser (657) nicht. Die Gastgeber waren zu stark und brachten die Partie sicher nach Hause.

TSV Zwickau – VKC Eppelheim
5:3 (10:14, 3596:3578)

Für Zwickau wurde es in einem dramatisch zugespitzten Spiel am Ende die fünfte Final-Four-Teilnahme. Eppelheim hingegen musste die erste Niederlage in der Rückrunde hinnehmen.Erst auf dem vorletzten Wurf war der Final-Four-Einzug der Zwickauer Gastgeber gegen Eppelheim sicher. @tsv

Start (1:1/33): Am Start zogen der Eppelheimer Hendrik Erni (615) und der Zwickauer Teambeste, Michael Ziegert (614), die Duelle. Da aber Tobias Lacher auf Seiten der Gäste abreißen lassen musste, konnten die Gastgeber einen Vorsprung in die Mitte mitnehmen.

Mitte (2:2/32): In der Mitte schraubte Daniel Aubelj (Foto) die Partiebestleistung auf 637 Kegel, die Gäste übernahmen mit 9:7 die Satzführung, aber dank des Duellsieges von Nico Voigt blieb der TSV vorn.

Schluss (3:3/18): Da Zwickau im Gesamt die Führung behielt, Eppelheim auf 12:10-Sätze davonzog, sollten die Duelle auf der Schlussbahn den Ausschlag geben. Der Zwickauer Patrick Hirsch lag 1:2/7 gegen Lars Ebert zurück, TSV-Akteur Lars Pansa führte 2:1/2 gegen Pascal Kappler. Hirsch musste abreißen lassen, Ebert fuhr den dritten Duellsieg für den VKC ein. Pansa und Kappler schenkten sich nichts, equal in die Vollen. Kappler lag einen Wurf zurück, ließ Pansa vorspielen. Als der Zwickauer in Wurf 119 eine offene Fünf anspielte, traf Kappler die Neun in Wurf 118. Pansa räumte abschließend das rechte Pärchen. Nun brauchte Kappler noch einen Neuner. Er traf sieben, einer der Kegel rutschte zu den beiden verbliebenen, traf sie aber nicht. Er räumte sie in seinem letzten Wurf und gewann den Satz. Doch Pansa behielt im Gesamt einen Kegel plus auf seiner Seite - der reichte zum Finaleinzug.

 

Pauly DKBC-Pokal 2025/26, Auslosung Viertelfinale am 12. Februar 2026

Auslosung: Königswarthas Frauen empfangen Erstligisten / Hammerduelle bei den Männern

Die Auslosung des Viertelfinales im Pauly DKBC-Pokal fand am Donnerstag, den 12. Februar 2026 auf der Anlage des SV Carl Zeiss Jena unter Leitung des Spielleiters Pokal, Siegfried Zipprodt, statt. Als Losfee fungierte die siebenjährige Cleo, die notarielle Aufsicht übernahm der Kassierer des Jenaer KV, Christian Tolzin.

Bei den Frauen konnte sich der Königswarthaer SV über ein Heimspiel gegen den Erstligisten KC Schrezheim freuen, der Erstliga-Pokalschreck TSV Breitengüßbach, der nacheinander Titelverteidiger SV Pöllwitz und den FSV Erlangen-Bruck aus dem Wettbewerb geworfen hatte, hatte weniger Losglück und muss den schweren Weg zum Meister KV Liedolsheim antreten. Hessenliga-Spitzenreiter SKG Roßdorf kreuzt die Klingen mit Zweitliga-Aufsteiger Carl Zeiss Jena und der ambitionierte Erstliga-Aufstiegsaspirant Frisch Auf Leimen empfängt den ehemaligen Erstligisten SKC Eggolsheim zu einem reinen Zweitligaduell.

Bei den Männern sind die ersten Vier der aktuellen Bundesligatabelle unter sich. Titelverteidiger SKK Raindorf muss nur eine Woche nach der Bundesligapartie erneut zum SKC Unterharmersbach, der VFB Hallbergmoos fährt zum Meister nach Zerbst. Das Ligaduell dort endete 6:2 Anfang des Jahres für die Sachsen-Anhaltiner. Das dritte Erstligaduell führt in Zwickau den TSV und den VKC Eppelheim zusammen. Der einzig verbliebene Zweitligist, der SKK Eschlkam, muss die Reistaschen packen und reist zu Olympia Mörfelden.

Frauen:
Königswarthaer SV – KC Schrezheim, KV Liedolsheim – TSV Breitengüßbach, SKG Roßdorf – SV Carl Zeiss Jena, Frisch Auf Leimen – SKC 67 Eggolsheim

Männer:
SKC Unterharmersbach – SKK Raindorf (TV), TSV Zwickau – VKC Eppelheim, Olympia Mörfelden – SKK Eschlkam, Rot-Weiß Zerbst – VFB Hallbergmoos

 

Hinweis: Der Wettbewerb heißt in der Saison 2025/26 Pauly DKBC-Pokal. Der Begriff ist bei allen Veröffentlichungen und Ankündigungen zum Wettbewerb auf Homepages, in Sozialen Medien sowie im Livestream so zu verwenden.