XXXVII. Weltpokal 2026 in Brčko (BIH) - Qualifikation
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KV Liedolsheim - 3626 Kegel / Platz 2
(Bianca Golla 667, Yvonne Schneider 582; Sandra Sellner 570, Jana-Sophie Wallishauser 623, Saskia Seitz 650, Mara Seitz 534)
Die deutschen Meisterinnen und Pokalsiegerinnen gingen als Titelverteidigerinnen beim ersten Saisonhöhepunkt an den Start. Einzel-Vizeweltmeisterin Bianca Golla konnte mit 667 am Start gleich mit dem bisherigen Turnierbestwert ein Glanzlicht setzen, der KVL führte die Konkurrenz nach dem ersten Tag mit 1249 Kegeln an. Mit drei Startern waren zwar schon Rijeka (1831) und Alimenta (1800) auf dem Tableau - aber alles war weiterhin drin für die Badenerinnen. Mit einem Doppelschlag von Jana Wallishauser (623) und Saskia Seitz (650) spielte sich der KVL schließlich sogar an die Spitze. Die Prager Schlussspielerin Helena Gruszkova bestach anschließend allerdings mit starken Räumern und konnte dank starken 626 Kegeln das deutsche Team noch knapp abfangen und auf Rang 2 verweisen.
Weltpokal Frauen, Qualifikation, Endstand: 1. KK Slavia Prag (CZE) 3644 Kegel, 2. KV Liedolsheim 3626, 3. KK Mlaka Rijeka (CRO) 3618, 4. KK Alimenta (SRB) 3587.
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Rot-Weiß Zerbst - 3975 Kegel / Platz 1
(Tim Brachtel 672, Lukas Funk 673, Daniel Barth 637, Christian Wilke 668, Timo Hoffmann/91. Jan Sandler 619, Alen Kujundzic 706)
Der deutsche Meister und Pokalsieger strebt seinen 13. Titel in diesem Wettbewerb an. Im vorjährigen Finale unterlagen die Zerbster dem ungarischen Titelverteidiger Zalaegerszegi mit 2:6. Und beide Teams zeigten schon am Mittwoch starke Leistungen: der Gleichklang von Tim Brachtel und Lukas Funk zu 1345 Kegeln brachte die Zerbster leicht in Vorteil gegenüber den 1333 der Ungarn um Zsombor Zapletan (687). Der Zweikampf setzte sich am zweiten Tag fort, Christian Wilke untermauerte mit 668 Kegeln Platz 1. Orth spielte überraschend keine Rolle, Zapresic und Belgrad konnten - zu diesem Zeitpunkt mit einem Starter mehr auf dem Tableau – kaum Druck aufbauen. Dank der 165er-Schlussbahn des eingewechselten Jan Sandler lag Zerbst vor dem letzten Durchgang nur zehn Kegel hinter den Ungarn. Alen Kujundzic spielte das Team mit dem bisherigen Turnierbestwert von 706 Kegeln auf Platz 1 zurück.
Weltpokal Endstand Qualifikation: 1. Rot-Weiß Zerbst 3975 Kegel, 2. Zalaegerszegi TK (HUN) 3885, 3. KK Zaprecic (CRO) 3830, 4. KK Belgrad (SRB) 3813