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Internationale Klubwettbewerbe
FinalspieleHalbfinale2. Runde1. RundeStatistik

Champions League 2025/26, Halbfinale, 28.03.2026 in Brcko (BIH)

Bamberger Frauen zogen souverän ins Finale ein

Frauen:
Victoria Bamberg – Tatabanyai SC (HUN) 
6:2 (14,5:9,5; 3581:3461)

Luisa Ebert - Andrea Kozma 3:1 (609:600), Cornelia Hofmann - Kinga Nemeth 2:2 (554:559), Celine Zenker - Krisztina Tokos 3:1 (600:549), Alina Dollheimer - Anita Mehesz (71. Ildiko Balla) 3:1 (628:607), Alena Bimber - Anita Safrany 0,5:3,5 (586:642), Romy Joppert - Csilla Csorba 3:1 (598:504)

Start (2:1/61): Nach 60 Wurf führte der NBC-Pokalsieger bereits in allen drei Duellen deutlich und im Gesamt mit 80 Kegeln. Luisa Ebert (609), gegen die stärkste Ungarin Andrea Kozma (600), und Celine Zenker (606) gewannen ihre Duelle vorzeitig. Cornelia Hofmann, die mit einem 2:0/26-Vorsprung begonnen hatte, musste auf den letzten Würfen Kinga Nemeth noch vorbeiziehen lassen.

Schluss (4:2/120): Mit dem vorzeitigen Duellsieg von Romy Joppert war der Einzug ins Finale für Victoria aufgrund des großen Gesamtvorsprungs realisiert. Alina Dollheimer schraubte anschließend den Teambestwert auf 628 Kegel. Der Partiebestwert gallerdings ging an die Ungarinnen, Anita Safrany kam auf 642 und siegte ebenfalls vorzeitig gegen Alena Bimber.

2. Halbfinale
SK Neunkirchen (AUT) – KK Mlaka Rijeka (CRO)
2:6 (11,5:12,5, 3640:3791)

Beste Einzelergebnisse: Jennifer Kozak 675 – Paula Polancsak, Sara Pejak je 650

Weg ins Final Four
Bamberg: SKK Nachod (7:1, 5:3), Zelezairne Podbrezova (7:1, 7:1)
Rijeka: ZTE-ZAEV Zalaegerszeg (6:2, 6:2), Rakoshegyi VSE (7:1, 7:1)
Neunkirchen: Schrezheim (6:2, 5:3), Liedolsheim (5:3, 6:2)
Tatabanya: Slovan Rosice (TV (7:1, 6:2), BBSV Wien (4:4, 5:3)


Raindorf im Finale, Zerbst um Platz 3

Männer:
15:00 Uhr
SKK Raindorf (TV) – Rot-Weiß Zerbst
7:1 (14,5:9,5; 3800:3776)

Milan Svoboda - Tim Brachtel 3:1 (611:594), Mathias Weber - Daniel Barth 2:2 (640:642), Jan Sandler - Lukas Funk 1:3 (619:704), Jurgen Pointinger - Lukas Huber (66. Robert Ernjesi) 3:1 (632:598), Daniel Schmid - Mario Nüßlein 2,5:1,5 (653:638), Michael Kotal - Christian Wilke (91. Alex Karl) 3:1 (643:602)

Start (2:1/-66): Die Auftaktsätze gewann das Raindorfer Trio komplett, auch weil Tim Brachtel einen 26-Kegel-Vorsprung nach den Vollen noch gegen Milan Svoboda (80 im Räumen) verlor. Doch Zerbst antwortete postwendend mit drei Satzsiegen und ging mit 27 Kegeln im Gesamt in Front. Lukas Funk (519) legte anschließend auf der dritten Bahn schon den Grundstein für den Duellsieg und sorgte mit Daniel Barth im Gesamt dafür, dass Zerbst auf 85 Kegel enteilte. Einzig das Duell zwischen Brachtel und Svbooda schien beim 2:1/-7 für den Raindorfer noch offen. Doch dann klemmte es gehörig bei Barth, der gegen den heranstürmenden Mathias Weber kein Mittel fand und nicht nur den Satz und viel Kegel, sondern nach dem ersten Fehlwurf der Partie auch das Duell um zwei Kegel (640:642) noch an den startbesten Raindorfer abgeben musste. Auch Svoboda ließ sich den Punkt nicht mehr nehmen. Funk dagegen trieb den Partiebestwert auf 704 Kegel und bescherte den Rot-Weißen die Führung im Gesamt zur Halbzeit.

Schluss (5:1/24): Im Schlussduo zeigten die Raindorfer nach den 6:6-Sätzen im Starttrio gleich, wohin die Reise gehen sollte. Jürgen Pointinger und Michael Kotal gewannen zum Auftakt der Jagd nach vier Duellsiegen. Nur Mario Nüßlein konnte Daniel Schmid Einhalt gebieten. Doch auf der zweiten Bahn konnte Schmid ausgleichen, lag beim 1:1 nur sieben Kegel gegen Nüßlein (331) zurück. Aber Pointinger (329) führte gegen Huber schon 2:0/30 und auch Kotal (3169 lag 2:0/22 gegen Christian Wilke vorn. Der Zerbster Vorsprung war auf 16 Kegel abgeschmolzen.
Und Raindorf kam weiter auf, drehte die Partie auch im Gesamt. Die Reaktion der Zerbster Teamverantwortlichen ließ nicht auf sich warten: Für Huber kam Robert Ernjesi in die Partie. Doch der Titelverteidiger war nicht mehr aufzuhalten. Pointinger und Kotal siegten vorzeitig. Raindorf hatte schon 14 Sätze eingesammelt und stand vor den letzten 30 Wurf wieder im Finale. Im vierten Jahr in Folge gelang es den Chambtalkeglern zudem, Zerbst mindestens einmal in der Saison zu bezwingen. Für den Schlusssatz kam der Zerbster Alex Karl dann noch zum Einsatz.

2. Halbfinale
Zalaegerszegi TK (HUN) – KK Zapresic (CRO)
2:6 (11,5:12,5; 3878:3900)

Beste Einzelergebnisse: Zsombor Zapletan 681 – Alen Kujundzic 695

Weg ins Final Four
Raindorf: Investment Kozutasok (8:0, 6:2), SKK Trstenea Starek (6:2, 6:2)
Zerbst: KK Radlje (6:2, 6:2), KSK Orth (5:3, 7:1)
Zapresic: SK Neunkirchen (5:3, 7:1), KK Mertojak (6:2, 6:2)
Zalaegerszeg: KK Zadar (7:1,7:1), Zeleziarne Podbrezova (6:2, 5:3)

Das deutsche Trio beim Final Four

Auslosung Halbfinale